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Die Geschichte
der Schmiedefamilie Küppers geht nachweislich auf das
Jahr 1640 zurück. In den folgenden 360 Jahren wurde
der Betrieb von Generation zu Generation in der Familie weitergegeben.Früher
arbeitete man als klassischer Zulieferbetrieb für die
Landwirtschaft - als Huf- und Wagenschmiede.
Später entwickelte
sich der Betrieb zu einem neunzig-prozentigen Zulieferer
der Zeche "Sophia Jacoba" in
Hückelhoven. Doch bevor die letzte Kohle gefördert wurde, kappte man
diese Verbindung und konzentrierte sich fortan auf Sonderanfertigungen
im Fahrzeug- und Maschinenbau, exclusive Treppen- und Geländeranlagen, sowie
auf den Hallenbau. Der Neuaufbau bei Stahlbau Küppers nach der Schließung
von Sophia Jacoba. Stahlbau Küppers stand kurz vor dem aus.
1996 übernimmt
schließlich ganz nach "Küppers-Tradition" der 27jährige
Horst Küppers den väterlichen Betrieb. Der junge Diplom-Ingenieur setzt
auf die Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen und erschließt mit innovativen
Ideen weitere Aufgabenfelder. Das erfolgreichste Produkt dieser Strategie:
der mehrfach preisgekrönte "Cultanomat
600", mit dem Küppers bundesweit in Fachzeitschriften
für großes Aufsehen sorgte.
Seither wächst das Unternehmen
Jahr für Jahr - und mit ihm die Zahl der Mitarbeiter.
Die Dorfschmiede ist zum modernen
Allround-Anbieter im Stahlgewerbe geworden.
Die Gründung der Firma geht auf das Jahr 1640 zurück. In alten Schriften wird bereits die Huf- und Wagenschmiede der Familie Küppers erwähnt, als Ursprung des Familienunternehmens. Am Hauptsitz sind auch heute noch die Meisterstücke von zahlreichen Vorfahren, altes Werkzeug und nicht zuletzt der urtümliche Blasebalg aus dem Jahre 1668 zu besichtigen. Geschweißt wurde im offenen Feuer und die vornehmlichen Kunden waren die regionalen Lehnsherrn und später die Bauern. Im Laufe der Zeit entwickelten sich aus dem Berufsstand des Schmieds neue Berufe, wie Fahrzeugbauer, Stahlbauer und Karosseriebauer. Berufe, die in anderen Familienzweigen betrieben wurden.
Vor diesem Hintergrund hat Tradition bei uns einen hohen Stellenwert. Horst Küppers: „Im Familienunternehmen wird nicht nur das Unter-nehmen vom Vater auf den Sohn vererbt, sondern es wird vor allem das Wissen um den Werkstoff Stahl weitergeben. Dieses Wissen ist das Fundament auf dem der heutige Betrieb aufgebaut ist.“
Zeitgemäß wird heute der Geschäftsführer Dipl. Ing. Horst Küppers von einem hochkarätigen Beirat unterstützt. Dies sind Prof. Dr. Gerd Wassenberg und Prof. Dr. Johannes Gartzen. So paart sich moderner Sachverstand zu alther-gebrachter Tradition. Eine gute und erfolgreiche Kombination. |